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	<title>iamhavoc.de - Straight from the Underground</title>
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	<description>Von, mit und für Menschen aus der Szene</description>
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		<title>All will Know &#8211; Contact.</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ALL WILL KNOW wurde ich aufmerksam auf einem Konzert im DEVILS PLACE. Das typische, gut durchgemischte Lineup über drei Metal-Härtegrade mit All will Know in der Mitte. Der erste Eindruck zielte definitiv in die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ALL WILL KNOW wurde ich aufmerksam auf einem Konzert im <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/Devils-Place-Rockclub-Saarbr%C3%BCcken/151782068165223" >DEVILS PLACE</a>. Das typische, gut durchgemischte Lineup über drei Metal-Härtegrade mit All will Know in der Mitte. Der erste Eindruck zielte definitiv in die Metalcore-Ecke. Das legten sowohl die Musik als auch der Auftritt der Band nahe. Nach dem Genuss einiger Songs hat sich an dem Eindruck erstmal nichts geändert &#8211; von der Musik war ich jedoch ausreichend angetan, um bei der Band nach einem Album zur Rezension zu fragen, welches mir einige Tage darauf auch digital übermittelt wurde. Und hier fängt der Spaß an.</p>
<p>Ich habe mir ein bisschen Zeit gelassen. Das Album inzwischen sicherlich 100 mal gehört. Und es lieben gelernt. Da ist was ähnliches passiert wie beim Genuss von <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/outofdecayband" >OUT OF DECAY</a>&#8216;s &#8220;Arising of lost Souls&#8221; (9/10 <a href="http://iamhavoc.de/2012/03/out-of-decay-arising-of-lost-souls/" title="Out of Decay – Arising of Lost Souls" >im Review</a>) &#8211; der erste Eindruck, Metalcore, wurde Stück für Stück zerschlagen. Die Melodic-Death-Metal-Grätsche würde ich bei &#8220;Contact.&#8221; nicht machen, aber es ist auf jeden Fall echt Metal und eigentlich gar nicht Core.</p>
<p>Nach einiger Lektüre in teh Interwebz wird schnell klar, wieso sich mir dauernd diese Diskrepanz zwischen der prallen Produktion des Albums und der Qualität der Songs und meiner Annahme, hier handle es sich um eine der üblichen 0815 Metalcore-Bands aufdrückte. All will Know ist das Produkt der Zusammenarbeit von im Genre gar nicht mal so unbekannten Musikern. Mit Jan Jansohn an der Gitte und Felix Walzer an den Keys warten All will Know mit zwei Ex-Mitgliedern der großartigen <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/agathodaimon?ref=ts&amp;rf=109709639056077" >AGATHODAIMON</a> auf, deren Album &#8220;Chapter III&#8221; noch heute eine meiner Lieblingsplatten ist und mir damals den Einstieg in die härteren Gefilde des Metal erleichterte. So wundert es insgesamt nicht, dass &#8220;Contact.&#8221; kaum nach einem Debut einer jungen Band klingt, sondern viel mehr nach dem erwachsenem künstlerischen Output einer lange etablierten Band.</p>
<p>All will Know legen mit &#8220;Contact.&#8221; ein schönes Modern Metal Langeisen hin, bei dem sich mir immer wieder der Eindruck eines Musicals aufdrückt. Die Kompositionen sind in sich stimmig und gehen beim Hören der Platte nahtlos in einander über, erinnern durch das Zusammenspiel der beiden Sänger stellenweise an musical-typische Dialog-Szenen. Bestes Beispiel dafür ist &#8220;A dying Heart&#8221;.</p>
<p>Der Grundton der Platte ist sehr melodisch und macht &#8220;Contact.&#8221; durch das Wechselspiel von Clean- und Throat-Vocals zu einem Metal-Album, das einfach gut in unsere Zeit passt. Jedoch bietet &#8220;Contact.&#8221; auch Platz für härtere Gangarten, so kommt &#8220;Mental Takedown&#8221; quasi ganz ohne Clean-Voclas aus. Eine direkte Parallele zu Agathodaimons &#8220;Chapter III&#8221; besteht zumindest in dem Einstreuen beruhigender Elemente. Nahm auf Chapter III &#8220;Yesterday&#8217;s Reprise&#8221; dem Zuhörer erstmal den Wind aus den Segeln, bevor mit &#8220;Sacred Divinity&#8221; die totale Prügel-Bremse gezogen wurde, sind es bei All will Know der Instrumental-Übergang &#8220;Rise and Fall of&#8230;&#8221; und das richtig musicalhafte &#8220;How far would you go&#8221;, das mich erstmal an &#8220;Your Song&#8221; aus Moulin Rouge erinnert hat. Über den Großteil der Platte geben All will Know aber mächtig Gas. Wie sie selbst schon sagen: &#8220;Wer auf modernen Metal aus Skandinavien steht, wird an ALL WILL KNOW nicht vorbeikommen!&#8221;</p>
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		<title>School&#8217;s Out Fest 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals Saarland 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30.06. steigt das mittlerweile vierte SCHOOL&#8217;S OUT FEST in den Stadenhalle Idar-Oberstein und kommt mit richtig dickem Lineup daher: Neben den Local Heroes von His Statue Falls konnten Eyes set to Kill aus den USA ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.06. steigt das mittlerweile vierte <a href="https://www.facebook.com/schoolsoutfest"  target="_blank">SCHOOL&#8217;S OUT FEST</a> in den Stadenhalle Idar-Oberstein und kommt mit richtig dickem Lineup daher: Neben den Local Heroes von His Statue Falls konnten Eyes set to Kill aus den USA für das Event gebucht werden.</p>
<p>Das School&#8217;s Out Fest bietet den Zuschauern regionale Newcomer, sowie etablierte Szenegrößen zu fairen Preisen. Da die Organisation durch die Zusammenarbeit von Jugendamt und der Stadt Idar-Oberstein, sowie Beteiligung regionaler Musiker jeglichen Alters und Genres erfolgt (Musikerinitiative Idar-Oberstein) und die Initiatoren nicht an Gewinn interessiert sind, sondern daran, der Region Idar-Oberstein neues musikalisches Leben einzuhauchen, können die Preise konstant niedrig gehalten werden um so auch jüngeren Zuschauern den Besuch der Veranstaltung (auch als &#8220;erstes richtiges Konzert&#8221;) zu ermöglichen.</p>
<p><a href="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/sof.jpg" ><img class="alignnone size-large wp-image-10551 colorbox-10550" title="sof" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/sof-768x284.jpg" alt="" width="768" height="284" /></a></p>
<h2>Lineup</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/hisstatuefalls"  target="_blank">HIS STATUE FALLS</a> (Techcore)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/eyessettokill"  target="_blank">EYES SET TO KILL</a> (Metal, USA)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/Massendefekt"  target="_blank">MASSENDEFEKT</a> (Rock)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/thehandofglory"  target="_blank">THE HAND OF GLORY</a> (Metalcore)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/whitehallmystery"  target="_blank">WHITEHALL MYSTERY</a> (Metalcore)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/InsaneApes"  target="_blank">INSANE APES</a> (Rock)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/MrPumpkinMusic"  target="_blank">MR. PUMPK!N</a> (Rock)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/bananajammers"  target="_blank">BANANA JAMMERS</a> (Punk)</li>
</ul>
<div>Mehr Infos zu den Bands und regelmäßige Bandvorstellungen findet ihr auf der <a href="https://www.facebook.com/schoolsoutfest"  target="_blank">Facebook Seite des School&#8217;s Out Fest</a>.</div>
<h2>Tickets</h2>
<p>Tickets gibt&#8217;s für 9 Euro zuzügl. VVK-Gebühr an folgenden Orten oder bei den regionalen Bands:</p>
<p><strong>Buchhandlungen Carl Schmidt &amp; Co., Schulz-Ebrecht,M+R, Buchhandlung Thiel Birkenfeld, Naheland Touristik Kirn</strong></p>
<p>An der Abendkasse kosten die Tickets 12 Euro.</p>
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		<title>Gratis Mucke: Roarback &#8211; Face the Sun</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Free Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Thrash Metal aus Dänemark gibt&#8217;s von ROARBACK mit &#8220;Face the Sun&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Thrash Metal aus Dänemark gibt&#8217;s von <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/Roarback" >ROARBACK</a> mit &#8220;Face the Sun&#8221;.</p>
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		<title>Nachtgeschrei: Neuer Mann am Mikro</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shortnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Folk Metaller von NACHTGESCHREI sind endlich wieder komplett und haben prominente Verstärkung am Mikro dabei: Nach langer Suche kam die Entscheidung ganz schnell: Wir haben mit vielen tollen Sängern und auch Sängerinnen geprobt und Aufnahmen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Folk Metaller von <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/nachtgeschrei" >NACHTGESCHREI</a> sind endlich wieder komplett und haben prominente Verstärkung am Mikro dabei:</p>
<blockquote><p>Nach langer Suche kam die Entscheidung ganz schnell: Wir haben mit vielen tollen Sängern und auch Sängerinnen geprobt und Aufnahmen gemacht, doch einer hat uns völlig umgehauen&#8230;</p>
<p>Mit <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/wolveneyes" >Martin LeMar</a> am Mikrofon haben wir wieder eine Stimme!</p>
<p>Und was für eine &#8211; Martin, der schon bei <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/Tomorrows-Eve/109359765766720?ref=ts" >Tomorrow&#8217;s Eve</a> und der Progressive-Legende <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/Mekong-Delta/152146901522991" >Mekong Delta</a> am Mikro stand, überzeugte uns stimmlich ebenso wie menschlich. Wir sind uns sicher, mit ihm den richtigen Mann gefunden zu haben um jetzt durchzustarten.</p>
<p>Aktuelle Bandfotos mit Martin findet Ihr auf der Homepage!</p>
<p>Jetzt geht&#8217;s erst richtig los! Wir arbeiten gerade an neuem Material, die ersten Konzerte sind bereits in Planung und eine kleine Überaschung für euch haben wir auch noch in Petto &#8211; Also schaut einfach mal wieder auf unserer Website vorbei!</p>
<p>Aber bevor es etwas Neues auf die Ohren gibt, kommt erst mal die Retrospektive:</p>
<p>Als kleinen Rückblick auf Sechs Jahre Nachtgeschrei veröffentlichen Massacre Records ein digitales Best-Of-Album. Wir haben uns für 13 Lieblingstücke der vergangenen Jahre entschieden, die einen Querschnitt durch unsere bisherigen Platten bieten. Wer also mit einem Schlag all unsere (und hoffentlich auch eure) Lieblinge beisammenhaben will, sollte sich den 18. Mai vormerken.</p>
<p>Dann steht nämlich &#8220;Eine Erste Kerbe&#8221;, das digitale Nachtgeschrei-Best-Of, zum Sonderpreis bei iTunes, Amazon, Musicload und anderen Digitalen Musikläden im virtuellen Regal.</p></blockquote>
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		<title>Systematic Eradication &#8211; Barfight Music</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Wochen habe ich die Platte nun schon. Wochen, in denen die Scheibe immer mal wieder auf der Fahrt zur Arbeit oder nach Hause und manchmal auch auf der heimischen Anlage lief. Gut Ding braucht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Wochen habe ich die Platte nun schon. Wochen, in denen die Scheibe immer mal wieder auf der Fahrt zur Arbeit oder nach Hause und manchmal auch auf der heimischen Anlage lief. Gut Ding braucht Weil, wa? <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/SYSTEMATIC.ERADICATION" >SYSTEMATIC ERADICATION</a> legen mit &#8220;Barfight Music&#8221; ihr zweites Album vor und machen von Sekunde 1 an klar: Der Name ist Programm. Die 13 Songs der Platte vermitteln das Gefühl, sich in einer Kneipenschlägerei zu befinden. Hektisch, aggressiv, draufgängerisch und stellenweise brutal kommen die Kompositionen daher. Das Album macht einen unruhig, man verspürt den Drang, sich zu bewegen und sich ins Getümmel zu stürzen.</p>
<p>Insofern eignen sich die Songs auch wunderbar, um live, am besten auf kleinem Raum, vor einem ausgelassenen, verschwitzten Publikum zelebriert zu werden, das sich moshend und fightend die Köppe einhaut. Systematic Eradication vereinen auf &#8220;Barfight Music&#8221; Death Metal und Rock &#8216;n Roll zu dem der Band so eigenen &#8220;Death &#8216;n Roll&#8221; und geben der eigenen Stilrichtung damit den einzig angemessenen Namen. Während Songs wie &#8220;Que passa Cabron&#8221; und &#8220;Stalk&#8221; zum Prügeln und Feiern einladen, streuen SE zum Beispiel mit &#8220;I Am&#8221; immer wieder melodische Komponenten in das sonst eher straighte Soundkonstrukt und lockern damit die Gesamtkomposition etwas auf. Mit &#8220;Saardism&#8221; schwingt man dann noch ein wenig die &#8220;Core-Keule&#8221;, um mit &#8220;Fight Club&#8221; einen richtig punkigen Rausschmeißer an den Schluss der Platte zu setzen, der nochmal das letzte aus der <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.106880796029435.4315.100166133367568&amp;type=3" >Barfight-Crew</a> rausholt, bevor die Kneipe dicht macht.</p>
<p>Wo man wirklich Abstriche machen muss, leider, ist beim dauerhaften Genuss der Platte außerhalb von Livegigs oder Partys. Für Hintergrundmusik oft zu hektisch und für entspanntes Musikhören nach dem ersten Lauf einfach zu aufwühlend. Die Platte zieht super auf und vor der Bühne &#8211; für daheim leider nur bedingt zu empfehlen. So oder so aber ein pralles Paket, das die Saarbrücker Death &#8216;n Roller uns da geschnürt haben und für jeden, der es gerne hart und roh mag Pflichtprogramm.</p>
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		<title>iamhavoc.de präsentiert: Order of the Oceans &#8211; No Second Chances</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen, 18.05.2012, releasen ORDER OF THE OCEANS offiziell ihren neuen Song &#8220;No Second Chances&#8220;. Den könnt ihr exklusiv bei iamhavoc.de schon heute hören. Den ganzen Tag. So oft ihr wollt. Außerdem haben wir ein paar ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Morgen, 18.05.2012, releasen ORDER OF THE OCEANS offiziell ihren neuen Song &#8220;<strong>No Second Chances</strong>&#8220;. Den könnt ihr exklusiv bei <a href="http://iamhavoc.de" >iamhavoc.de</a> schon heute hören. Den ganzen Tag. So oft ihr wollt. Außerdem haben wir ein paar Hintergrundinfos zur Band und einen Vergleich von &#8220;No Second Chances&#8221; mit älterem Material von Order of the Oceans. Here you go!</em></p>
<p>Bei <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/orderoftheoceans" >ORDER OF THE OCEANS</a> handelt es sich um fünf Jugendliche aus Luxemburg, die sich dem Core verschrieben haben und seit Januar 2011 gemeinsam musizieren. Mittlerweile blicken sie auf eine Demo zurück, die im engsten Kreis veröffentlicht wurde, sowie eine Menge Auftritte in der lokalen Szene, durch die sie sich einen Namen machen konnten.</p>
<p>Um die Demo zu bewerben, hat es damals ein Amateurvideo gegeben, wo sie ihren Bekanntenkreis zu einem kleinen Privatkonzert vorgeladen hatten, was filmisch festgehalten wurde. Mittlerweile ist dieses Video zum Song „Open Arms“ nicht mehr online zu finden, da Order Of The Oceans als Band nicht mehr zufrieden mit dem kleinen Filmchen waren. Aus diesem Grund wurde mittlerweile fleißig gewerkelt, um nicht etwa eine Fülle neuer Songs, sondern einen Anstieg des bandeigenen Niveaus zu bieten. Einen Vergleich zwischen dem alten und dem neuen Material gibt es zum Schluss dieses Artikels.</p>
<h2>The Song</h2>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F46542771%3Fsecret_token%3Ds-Jl0yI&amp;show_artwork=true&amp;secret_url=true" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="166"></iframe></p>
<p>Mittlerweile hält die Band Ausschau nach Möglichkeiten, um auch außerhalb der Landesgrenzen neue Erfahrungen zu gewinnen, die sie schließlich in ihre Auftritte und neue Lieder einfließen lassen können. Die teilweise heftigen Kritiken zu Anfang des Bestehens wurden angenommen, und meiner Meinung nach zum Positiven genutzt, wie im Anschluss zu lesen ist. Ungeachtet der teilweise negativen Meinungen damals erfreuen sich Order Of The Oceans heute einer wachsenden Beliebtheit in ihrer Szene. Zum großen Teil lässt sich das auch auf die Mühe der Bandmitglieder zurückführen, gerade angesichts des jungen Alters an sich zu arbeiten, um auf keinen Fall auf der Stelle zu treten.</p>
<p><strong>Nun zum interessanten Teil: ich habe den neuen Song mit dem Material der Demo verglichen und so eine kleine Gegenüberstellung herausgearbeitet.</strong></p>
<h2>The Settlement</h2>
<p>„<img class=" wp-image-10510 alignleft colorbox-10477" title="Order of the Oceans" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/Order-of-the-Oceans-768x768.jpg" alt="" width="323" height="323" />No Second Chances“ heißt ihr jüngstes Werk und kommt dabei in vielerlei Hinsicht interessanter und ausgefeilter als die vier Lieder der Demo daher. Am grundsätzlichen Stil hat sich nicht sonderlich viel getan, geboten wird nach wie vor Musik, die sich am ehesten dem Deathcore zuordnen lässt, mit Breakdowns und allen genretypischen Elementen im Gepäck.</p>
<p>Beim ersten Hören fällt im Vergleich zu den alten Songs gleich die bessere Produktion ins Auge, denn <strong>erstmals hauen die wilden Screams auch so rein, wie sie es tun sollten</strong>. Gerade die Stimmarbeit hatte ich früher bemängelt, da sie in meinen Augen sehr kratzig und drucklos ausgefallen war. Hier drängt sich nun erstmals sattes Geschrei in mein Gehör, das durch Mehrstimmigkeit an Kraft gewinnt und gerade in den Höhen seine Stärken ausspielt. Lediglich an den tieferen Tönen sollte Sänger Christophe Devé noch etwas feilen, denn diese könnten ruhig kerniger und druckvoller ausfallen. Ein Fortschritt ist aber definitiv vorhanden.</p>
<p>Natürlich ist vom Soundbild her noch eine Menge Luft nach oben, gerade die basslastigen Übergänge zu den Breakdowns wirken auf mich nicht ganz sauber eingefangen. Auch die Drums geraten zum Teil aus dem Konzept, dafür sammeln Order Of The Oceans an anderer Stelle Punkte. <strong>„No Second Chances“ gibt sich melodischer und damit auch einprägsamer als die alten Lieder, was für mich ein großes Plus darstellt</strong>.</p>
<p>Auf diese Weise gönnt man dem Titel gerne mehrere Durchläufe, bei denen das Lied einen eigenen Charakter entfalten kann. Bisher hatte sich die Musik der Band eher durch repetitive Passagen, als durch richtige Songstrukturen im Gehör festgesetzt, in diese Richtung wurde endlich ein großer Schritt getan. Die melodischen Ansätze bereichern auf jeden Fall den Stil der jungen Künstler, weshalb sie gerade hier in Zukunft ihre Stärken platzieren sollten.</p>
<h2>The Takeaway</h2>
<p>Natürlich ist „No Second Chances“ weit davon entfernt, ein Meisterwerk zu sein, dafür fehlen flüssigere Übergänge, noch ein wenig mehr Struktur, ein paar weitere Kniffe, an denen sich der Hörer festgreifen kann, sowie mehr Sauberkeit bei der Produktion. Trotzdem ist Order Of The Oceans <strong>ein großer Fortschritt im Vergleich zum eher trägen und bei weitem weniger ausgefeilten, alten Material</strong> gelungen.</p>
<p>Statt teilweise doch schleppender Instrumentalkulissen samt soundtechnisch bedingt eher weniger gelungener Gesangseinlagen wird jetzt ein Lied geboten, dem ich gerne ab und zu einen Durchlauf gönne. Ein paar Baustellen sind noch da, aber mittlerweile hört es sich doch recht angenehm an, zumal man derart jungen Künstlern ein paar Patzer gerne verzeiht, wenn man sich einmal vor Augen hält, wie sie sich in den vergangenen Monaten gesteigert haben. Mehr Blicke über den Tellerrand, ob nun in musikalischer oder in textlicher Hinsicht, wären definitiv nicht verkehrt, wie der melodische Ansatz in „No Second Chances“ beweist. Für mich persönlich ist es jedenfalls eine Freude, diese Entwicklung zum Guten zu beobachten, insofern hoffe ich, dass sie auch weiterhin anhält.</p>
<ul>
<li>Christophe Devé &#8211; Vocals</li>
<li>Sven Mangers &#8211; Guitars</li>
<li>David Masion &#8211; Guitars</li>
<li>Daniel Scholtes &#8211; Bass</li>
<li>Guy Peters &#8211; Drums</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Heralder Studio Diary: Gitarre</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Heralder]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Studio Greywolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines kann vorweg gesagt werden: Das neue Album wird durchaus „neue Klänge“ beinhalten. Fand man in „Twilight Kingdom“ eher keyboardlastige Arrangements, so erwartet den Zuhörer in „Echoes“ eine härtere und düstere Grundstimmung in der die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines kann vorweg gesagt werden: Das neue Album wird durchaus „neue Klänge“ beinhalten. Fand man in „Twilight Kingdom“ eher keyboardlastige Arrangements, so erwartet den Zuhörer in „Echoes“ eine härtere und düstere Grundstimmung in der die Gitarrenriffs und -soli stärker in den Vordergrund treten.</p>
<p>Ein paar Tage sind bereits ins Land gezogen, seitdem Heralder im Studio begonnen hatte. Heute können wir über eine riffgeladene aber auch anstrengende Woche mit den Gitarristen Dennis und Stefan berichten.</p>
<p>Mit „guddem Bierchi“ (endlich mal UrPils!), Kuchen, Knabberzeugs und Kaffee im Gepäck, machten die beiden am Anfang der Woche einen sehr motivierten und entspannten Eindruck. Zu Beginn wurde sich erstmal mit dem Sound der einzelnen Gitarre-Amp-Kombinationen beschäftigt, um den Songs genau den Sound zu verpassen, den sie brauchen. Und los geht’s&#8230;</p>
<p>Am Anfang der Tage verlief alles ein wenig schleppend. Hin und wieder wurde mal eine Pause eingelegt, um den Ohren und den qualmenden Fingern etwas Erholung zu gönnen. Müde, träge und zwischendurch auch verzweifelte Gesichter blickten im Pausenraum umher. Die Worte von Charles verfolgten sie: „Again and again and again and again…“ Die meisten Gitarristen wissen von was wir sprechen!</p>
<p>Aber ab Freitag hatte man sich im Studio eingelebt und von nun an lief es einfach. Trotz des stressigen Zeitplans blieb den beiden daher immer noch genügend Spielraum um Blödsinn zu machen&#8230;</p>
<h2>Zitat der Tage</h2>
<blockquote><p>Un noch mal&#8230;!</p></blockquote>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/" ><img class="colorbox-10523"  src="http://img.youtube.com/vi/Th9MBFhH9JA/2.jpg" alt="" /></a></span></p>

<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/heralder-studio-diary-01/"  title='HERALDER - Studio Diary 01'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-01-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="HERALDER - Studio Diary 01" title="HERALDER - Studio Diary 01" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/heralder-studio-diary-02/"  title='HERALDER - Studio Diary 02'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-02-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="HERALDER - Studio Diary 02" title="HERALDER - Studio Diary 02" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/heralder-studio-diary-03/"  title='HERALDER - Studio Diary 03'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-03-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="HERALDER - Studio Diary 03" title="HERALDER - Studio Diary 03" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/heralder-studio-diary-04/"  title='HERALDER - Studio Diary 04'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-04-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="HERALDER - Studio Diary 04" title="HERALDER - Studio Diary 04" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/heralder-studio-diary-05/"  title='HERALDER - Studio Diary 05'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-05-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="HERALDER - Studio Diary 05" title="HERALDER - Studio Diary 05" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/heralder-studio-diary-06/"  title='HERALDER - Studio Diary 06'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-06-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="HERALDER - Studio Diary 06" title="HERALDER - Studio Diary 06" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/heralder-studio-diary-07/"  title='HERALDER - Studio Diary 07'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-07-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="HERALDER - Studio Diary 07" title="HERALDER - Studio Diary 07" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/heralder-studio-diary-08/"  title='HERALDER - Studio Diary 08'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-08-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="HERALDER - Studio Diary 08" title="HERALDER - Studio Diary 08" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/sony-dsc-14/"  title='SONY DSC'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-09-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="SONY DSC" title="SONY DSC" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/sony-dsc-15/"  title='SONY DSC'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-10-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="SONY DSC" title="SONY DSC" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/sony-dsc-16/"  title='SONY DSC'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-11-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="SONY DSC" title="SONY DSC" /></a>
<a href="http://iamhavoc.de/2012/05/heralder-studio-diary-gitarre/sony-dsc-17/"  title='SONY DSC'><img width="150" height="100" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/HERALDER-Studio-Diary-12-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-10523" alt="SONY DSC" title="SONY DSC" /></a>

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		<title>Deride &#8211; The Void</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 11 Jahren Auszeit melden sich die norwegischen Metaller von DERIDE mit &#8220;The Void&#8221; zurück. Das neue Langeisen wurde Ende April unter der Flagge von MASSACRE RECORDS veröffentlicht und ist das dritte Studioalbum der Bergener. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 11 Jahren Auszeit melden sich die norwegischen Metaller von <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/Deridebergen" >DERIDE</a> mit &#8220;The Void&#8221; zurück. Das neue Langeisen wurde Ende April unter der Flagge von <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/massacrerecordseurope" >MASSACRE RECORDS</a> veröffentlicht und ist das dritte Studioalbum der Bergener.</p>
<p>&#8220;The Void&#8221; wird seinem Namen nicht ganz gerecht &#8211; statt gähnender Leere erwartet den Hörer energiegeladener, gut produzierter Metal aus norwegischen Gefilden. Stimmlich erinnert Sänger Per mit seinen kratzbürstigen Screams stellenweise an einige skandinavische Black-Metal-Größen &#8211; die Platte selbst gibt sich jedoch deutlich weniger destruktiv und düster. Zwar erwartet den Zuhörer durchaus ein gewisses Maß an norwegischer Kälte und Aggression, insgesamt schlägt &#8220;The Void&#8221; aber eine sehr thrashige Richtung mit Abstechern in den Death Metal ein, was besonders Songs wie &#8220;Soul Depart&#8221; und &#8220;Bloodred &amp; Black&#8221; unterstreichen.</p>
<p>Vor allem der Rausschmeißer &#8220;Lesson Learned&#8221; macht aber nochmal ganz deutlich klar, wo die Wurzeln der Band liegen, die schon Opener für Entombed waren: im norwegischen Metal.  Fans von handfestem, dreckigen und treibendem Metal skandinavischen Ursprungs dürften mit &#8220;The Void&#8221; also sehr gut bedient sein.</p>
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		<title>iamhavoc.de präsentiert: Manifestation &#8211; &#8220;Coast to Coast US Tour 2012&#8243;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>

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		<description><![CDATA[MANIFESTATION, die Hardcore-Instanz aus Saarlouis, startet morgen zusammen mit IMPERIAL aus Los Angeles die &#8220;Coast to Coast US Tour 2012&#8221; &#8211; 24 Gigs in 17 Staaten, von LA bis NY. Manifestation steht schon seit 1996 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/Manifestation-Coast-to-Coast-US-Tour-2012.png" ><img class="alignnone size-large wp-image-10517 colorbox-10514" title="Manifestation - Coast to Coast US Tour 2012" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/Manifestation-Coast-to-Coast-US-Tour-2012-768x383.png" alt="" width="768" height="383" /></a></p>
<p><a target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/ManifeStatioN/111677855557605" >MANIFESTATION</a>, die Hardcore-Instanz aus Saarlouis, startet morgen zusammen mit <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/imperialLA" >IMPERIAL</a> aus Los Angeles die &#8220;<strong>Coast to Coast US Tour 2012</strong>&#8221; &#8211; <strong>24 Gigs in 17 Staaten, von LA bis NY</strong>. Manifestation steht schon seit 1996 für authentischen Hardcore ohne Fassaden und gekünsteltes Image. 3 der ehemaligen Gründungsmitglieder sind auch heute noch dabei und treten somit ihre insgesamt fünfte große Tour an &#8211; 4 mehrwöchige Europatouren hat die Band bereits hinter sich, ebenso hat man fast jedes größere Festival der Hardcore-Szene gespielt.</p>
<p>Ab dem 17.05. sind die 5 Jungs aus dem Saarland dann im Land der unbegrenzten Möglichkeiten unterwegs, um den Amerikanern zu zeigen, was wir Deutschen von handgemachtem und ehrlichem Hardcore verstehen. Auf Einladung der Metaller von Imperial, zu deren Sänger &#8220;Ant&#8221; die Band während ihrer Aufnahmen zum letzten Longplayer &#8220;Burden Of Mankind&#8221; engen Kontakt knüpfen konnte, steuern Manifestation nun 24 Clubs in Amerika an.</p>
<h2>Stationen</h2>
<p><a href="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/Manifestation-Tour.jpg" ><img class="aligncenter size-full wp-image-10518 colorbox-10514" title="Manifestation Tour" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/Manifestation-Tour.jpg" alt="" width="621" height="960" /></a></p>
<p>Heute sitzen Manifestation noch im Flugzeug, um schon morgen den ersten Club in Californien im Pit verschwinden zu lassen. Soweit möglich berichten wir täglich bis zum 09.06. über das Tourgeschehen und die Gigs in den USA &#8211; also stay tuned!</p>
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		<title>This Gift is a Curse &#8211; I, Guilt Bearer</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gripweed</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Review wird wohl ein Exempel dafür, wie sich die Bewertung von Musik alleine durch die Genrebezeichnung ändert. Als das vorliegende Album an mich herangetragen wurde, ging ich von Black Metal aus. Nach einigen Probedurchläufen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Review wird wohl ein Exempel dafür, wie sich die Bewertung von Musik alleine durch die Genrebezeichnung ändert. Als das vorliegende Album an mich herangetragen wurde, ging ich von Black Metal aus. Nach einigen Probedurchläufen dachte ich nur: was für eine komische Mucke. Viel zu schlecht für Black Metal, das wird ein Verriss. So, dann war erst einmal <a href="http://iamhavoc.de/2012/05/morast-dead-out-from-the-graves/" >Morast</a> dran&#8230;Für das Review habe ich dann das Album wieder hervorgezaubert und im Auto gehört, als meine Mitfahrerin plötzlich meinte: &#8220;Ist das wirklich Black Metal? Das hört sich so unstrukturiert an, dass erinnert mich eher an Hardcore.&#8221; Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich hatte das Album die ganze Zeit unter den falschen Vorzeichen gehört. Eine Fahrt später ging es für meinen Vater zum Arzt. Der meinte nur: &#8220;Sag mal, ist das wirklich Musik?&#8221; Da war mir auch klar, dass das Review gut ausfallen muss&#8230; Aber jetzt einmal der Reihe nach:</p>
<p><a target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/This-Gift-is-A-Curse/169340306801" >This Gift is a Curse</a> ist, wie bereits oben erwähnt, eine Hardcore-Punk-Band, die Einflüsse aus dem Crustcore, dem Sludge und ganz besonders aus dem Black Metal bezieht. Die Band wurde 2008 in Stockholm gegründet und veröffentlichte zunächst ein Demo und 2009 eine selbstbetitelte EP. Jetzt 2012 ist die Zeit reif für das Debütalbum <em>I, Guilt Bearer</em>. Serviert von <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/DiscouragedRecords" >Discouraged Records</a> mit okkultem Artwork erschien das Album vor vier Tagen (11. Mai). Durch die Black-Metal-Brille betrachtet handelt es sich bei dem Debütalbum um unstrukturierten Krach mit schnellen Riffs, harten und vielen Breaks, die den Songs einen sehr diffusen Charakter verleihen. Für Black-Metal-Anhänger definitiv zu wenig Struktur, nicht ernst und hart genug. Nun kommen wir zur Hardcore-Punk-Brille: bei dem Debütalbum der Schweden handelt es sich um eine Songansammlung, die hochstrukturiert und abwechslungsreich Einflüsse aus dem Black Metal und harte Crust-Attacken miteinander verbindet, mit schnellen Riffs, harten und vielen Breaks, die den Songs einen sehr abwechslungsreichen und tiefen Charakter verleihen. Hehe, zwei Reviews in einem, dafür werde ich nur für eins bezahlt&#8230; Unglaublich, wie sich die eigene Meinung ändern kann. Was aber unterm Strich bleibt: Die Musik ist schon anstrengend, nichts für gemütliche Kaffeefahrten oder Spaziergänge im Wald. Die Drone-Doom-Ausflüge hat die Band für das letzte Lied <em>I Will Swallow All Light</em> aufgehoben. Ansonsten regiert der Presslufthammer. Wer auf diese Art von Musik steht, wird hier sicherlich keinen Fehler machen. Wer die Welt allerdings in Genregrenzen sieht, sollte um das Album einen großen Bogen machen. Hart, aber reichlich!</p>
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		<title>69 Chambers: Video zu &#8220;Anhedonia&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shortnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schweizer Female-Fronted-Metaller von 69 CHAMBERS lassen blicken: Im Video zu &#8220;Anhedonia&#8221; von ihrem aktuellen Longplayer &#8220;Torque&#8221; könnt ihr euch ein paar Eindrücke der Aufnahmen und Produktion des Albums abholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schweizer Female-Fronted-Metaller von <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/69chambers" >69 CHAMBERS</a> lassen blicken: Im Video zu &#8220;Anhedonia&#8221; von ihrem aktuellen Longplayer &#8220;Torque&#8221; könnt ihr euch ein paar Eindrücke der Aufnahmen und Produktion des Albums abholen.</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://iamhavoc.de/2012/05/69-chambers-video-zu-anhedonia/" ><img class="colorbox-10501"  src="http://img.youtube.com/vi/cqvzrPDq10I/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
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		<title>Darktribe: Pre-Listening von &#8220;Taiji&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DARKTRIBE lässt ein bisschen blicken: Aktuell kann man sich &#8220;Taiji&#8221; vom im August erscheinenden Album &#8220;Mysticeti Victoria&#8221; der Heavy Metal Barden aus Frankreich anhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/Darktribe/257594750710" >DARKTRIBE</a> lässt ein bisschen blicken: Aktuell kann man sich &#8220;Taiji&#8221; vom im August erscheinenden Album &#8220;Mysticeti Victoria&#8221; der Heavy Metal Barden aus Frankreich anhören.</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://iamhavoc.de/2012/05/darktribe-pre-listening-von-taiji/" ><img class="colorbox-10498"  src="http://img.youtube.com/vi/wixhxmDu9gY/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
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		<title>A Drop In The Ocean &#8211; Forward Forever</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[A Drop In The Ocean]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
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		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Forward Forever&#8221; bringen A DROP IN THE OCEAN endlich, nach der Gründung im März 2010, ihre erste EP auf den Markt. Die Aachener Hardcore Band hat schon mit Szene-Helden wie His Statue Falls, Shake The Pagoda Tree ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Forward Forever&#8221; bringen <a href="https://www.facebook.com/aditohc"  target="_blank">A DROP IN THE OCEAN</a> endlich, nach der Gründung im März 2010, ihre erste EP auf den Markt. Die Aachener Hardcore Band hat schon mit Szene-Helden wie <a href="https://www.facebook.com/hisstatuefalls"  target="_blank">His Statue Falls</a>, <a href="https://www.facebook.com/shakethepagodatree"  target="_blank">Shake The Pagoda Tree</a> oder <a href="https://www.facebook.com/haribomachtkinderfrohband"  target="_blank">Haribo macht Kinder froh</a> die Bühne teilen dürfen und gilt in ihrer Heimat als Geheimtipp. Kann der Erstling überzeugen?</p>
<p>&#8220;Forward Forever&#8221; ist eine typische DIY-Platte. Der Sound ist sehr roh, was man vor allem dem Drum-Sound und den Vocals anmerkt. Aber das ist auch der Charme, den die Platte ausmacht. Während andere Bands der Hardcore/ Metalcore-Szene auf teure Produktionen setzen, gehen A Drop In The Ocean den &#8220;altmodischen&#8221; Weg, wahrscheinlich auch des Budgets wegen. Das Ergebnis ist ein &#8220;dreckiger&#8221; Sound, der meiner Meinung nach dem Hardcore näher als dem Metalcore steht. Und das im positiven Sinne. &#8220;Forward Forever&#8221; kommt ganz ohne Schnörkel, ohne Samples daher. Dafür merkt man den vier Tracks die Leidenschaft und Melancholie an, die schon aus dem Artwork zu vermuten ist.</p>
<p>Ein Highlight ist in jedem Fall dieser catchy Breakdown zu Beginn des Title-Tracks &#8220;Forward Forever&#8221; der live sicherlich die Beine schwingen lässt. &#8220;Transience&#8221; hat einen dieser Refrains, die dir noch lange im Ohr bleiben und du hoffst, dass er auch noch lange da bleiben wird.  Auf den Gesangspart zum Ende des Songs hätten die Jungs aber gerne verzichten können, zu käsig kommt er daher und wartet nur auf den Autotune. Schade.</p>
<p>Insgesamt findet man auf &#8220;Forward Forever&#8221; nur wenige Schwachstellen. Der Wechsel zwischen Shouts und Sprechgesang gefällt mir sehr gut, die Instrumentalisten machen durchgängig einen guten Job. Es gibt viele Mosh-Momente, aber auch einige leisere, die mich an die eine oder andere &#8220;The Wave&#8221;-Band erinnern.</p>
<p>Böse Zungen behaupten, dass die Aachener Szene längst schon tot sei (welche Szene behauptet das eigentlich nicht von sich), doch A Drop In The Ocean  zeigen, dass man in der Zukunft gerne mit ihnen rechnen kann, auch wenn sie mit ihrem Debüt nichts neues erfinden.</p>
<p>Die Platte endet mit der Zeile &#8220;It&#8217;s simply the beginning of the end&#8221;. Aber ich glaube, da kommt noch einiges, bevor es mit der Band zu Ende geht.</p>
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		<title>Summer Breeze 2012</title>
		<link>http://iamhavoc.de/2012/05/summer-breeze-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals Saarland 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Das SUMMER BREEZE ist eines der langlebigsten und am besten besuchten Festivals auf deutschem Boden und auch durch das stetig wachsende Billing für jeden Metalhead Pflichtstation im Festivalsommer 2012. Dieses Jahr steigt das Summer Breeze ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/summerbreeze1997" >SUMMER BREEZE</a> ist eines der langlebigsten und am besten besuchten Festivals auf deutschem Boden und auch durch das stetig wachsende Billing für jeden Metalhead Pflichtstation im <a href="http://iamhavoc.de/festivalsommer-2012/" title="Festivalsommer 2012" >Festivalsommer 2012</a>. Dieses Jahr steigt das Summer Breeze zum 15. Mal, ein guter Grund, es richtig krachen zu lassen. Für 85 Euro könnt ihr drei Tage lang abschädeln und campen in Dinkelsbühl.</p>
<p>Death, Black, Thrash, Doom, Grind, Pagan oder Punk, Newcomer oder alter Hase: zwischen dem 16. und 18. August 2012 wird in den bayrischen Landen um Abtsgmünd wie gewohnt abgeschädelt was der Nacken hergibt. Über 30.000 Metalheads zieht es inzwischen auf den Flugplatz bei Dinkelsbühl. Schließ dich den Massen an und feiere mit dem Team vom Summer Breeze und über 80 fetten Bands den Geburtstag des Jahres!</p>
<h2>Lineup</h2>
<p>NORMA JEAN, JASTA VS. WINDSTEIN, HEIDEVOLK, NIFELHEIM, ELUVEITIE, BLACK SHERIFF, STIER, NITROGODS, SKI’S COUNTRY TRASH, DEVIL’S TRAIN, MAMBO KURT, OHRENFEINDT, BORN FROM PAIN, MENHIR, SEPULTURA, NIGHT IN GALES, AHAB, WHILE SHE SLEEPS, TANKARD, CROWBAR, IMMORTAL, HELHEIM, ROTERFELD, WITHIN TEMPTATION, BEHEMOTH, SHINING, ARCHITECTS, ICED EARTH, TERROR, KATATONIA, VALLENFYRE, PARADISE LOST, LACUNA COIL, DESASTER, RAGE, MUNICIPAL WASTE, BULLET, GRAVEWORM, FLESHGOD APOCALYPSE, TASTERS, THE UNGUIDED, ALCEST, MORGOTH, NILE, AMON AMARTH, CORVUS CORAX, INCANTATION, CATTLE DECAPITATION, HATESPHERE, ESKIMO CALLBOY, INSOMNIUM, AUDREY HORNE, DEICIDE, TOXIC HOLOCAUST, THE ROTTED, FARSOT, DIE APOKALYPTISCHEN REITER, EPICA, GLORIOR BELLI, FIREWIND, MANEGARM, UNEARTH, EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, ENTRAILS, EISREGEN, UNLEASHED, DIE KASSIERER, OOMPH!, ASPHYX, TANZWUT, BETONTOD, ASP, WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER, BE&#8217;LAKOR, MONO INC., GHOST BRIGADE, DARK TRANQUILLITY, DARKEST HOUR, IN SOLITUDE, THE GENERATORS, DEATHSTARS, BEFORE THE DAWN, BLACK SUN AEON, DEEZ NUTS, ANAAL NATHRAKH, SIX FEET UNDER, NAPALM DEATH, SICK OF IT ALL, SUBWAY TO SALLY</p>
<h2>Tickets</h2>
<p>Hard-Tickets gibts über einen Klick auf das folgende Ticket-Bild. Für die Selbermachen gibt&#8217;s aber auch <a target="_blank" href="http://www.summer-breeze.de/de/tickets/print-at-home-tickets.html" >Print@Home-Tickets</a>. Einfach selber ausdrucken und mitbringen. Andere VVK-Stellen findet ihr <a target="_blank" href="http://www.summer-breeze.de/de/tickets/andere-vvk-stellen.html" >hier</a>. Der VVK-Preis beträgt 85 Euro für ein Drei-Tages-Ticket incl. Camping.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.summer-breeze.de/de/tickets/info.html" ><img class="alignnone size-full wp-image-10496 colorbox-10494" title="ticket_direkt_bestellen_de_2" src="http://iamhavoc.de/wp-content/uploads/2012/05/ticket_direkt_bestellen_de_2.jpg" alt="" width="580" height="370" /></a></p>
<h2>Überzeugt euch selbst&#8230;</h2>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://iamhavoc.de/2012/05/summer-breeze-2012/" ><img class="colorbox-10494"  src="http://img.youtube.com/vi/uKEtywHy2uM/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p>Wenn ihr wissen wollt, wie es in den letzten Jahren war, lehnt euch zurück und fahrt euch die <a target="_blank" href="http://www.summer-breeze.de/de/rueckblick/rueckblick-2011.html" >Jahresrückblicke</a> rein.</p>
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		<title>Blood Angel: Neue Single &#8220;Du bist mein&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BLOOD ANGEL, das Ein-Mann Gothic-Rock Projekt aus Saarlouis, legt mit &#8220;Du bist mein&#8221; nach längerer Zeit endlich mal wieder einen neuen Scheit ins Feuer. Blood Angel praktiziert schon seit 2009 als One-Man-Projekt, nachdem Initiator Jens ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.facebook.com/OfficialBloodAngel" >BLOOD ANGEL</a>, das Ein-Mann Gothic-Rock Projekt aus Saarlouis, legt mit &#8220;Du bist mein&#8221; nach längerer Zeit endlich mal wieder einen neuen Scheit ins Feuer. Blood Angel praktiziert schon seit 2009 als One-Man-Projekt, nachdem Initiator Jens die Suche nach gleichgesinnten Musikern irgendwann satt hatte. Nichts desto trotz finden immer wieder Gastmusiker ihren Weg in Jens&#8217; Studio &#8211; so zum Beispiel Sängerin Kate Warwick.</p>
<p><object width="300" height="310" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="FlashVars" value="applicationSettingsURL=http://bloodangel.restorm.com/widgets/maxiplayer/36642/settings.xml " /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="never" /><param name="src" value="http://bloodangel.restorm.com/maxiplayer/maxiplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="applicationSettingsURL=http://bloodangel.restorm.com/widgets/maxiplayer/36642/settings.xml " /><embed width="300" height="310" type="application/x-shockwave-flash" src="http://bloodangel.restorm.com/maxiplayer/maxiplayer.swf" FlashVars="applicationSettingsURL=http://bloodangel.restorm.com/widgets/maxiplayer/36642/settings.xml " wmode="opaque" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="never" allowfullscreen="true" flashvars="applicationSettingsURL=http://bloodangel.restorm.com/widgets/maxiplayer/36642/settings.xml " /> </object></p>
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