The Hand of Glory – Break the Illusion

The Hand of Glory

Mit „Break the Illusion“ hat sich die Band „The Hand of glory“ mit einer CD verewigt…. Und mit was für einer CD… Bereits ab dem ersten Lied bekommt man eine richtig gute Mischung aus Metalcore und Melodic Deathmetal entgegen geschleudert. Wie in dem Stil üblich wird immer mal wieder auf klaren Gesang zurückgegriffen, den ich aber als weniger inflationär und ewig gleich empfinde als bei manch anderen Vertretern der Musikrichtung.

Aber der Reihe nach… bei den ersten Songs „Built for Death“ und „Carry the weight oft he world“ macht das Album einfach Spaß. Die Produktion ist sehr ordentlich und braucht sich nicht zu verstecken. Die Songs gehen alle direkt in Mark und Bein. Hier wird eigentlich jeder, der etwas mit härterer Musik im weiteren Sinne anfangen kann, sehr gut bedient. (Die fanatischen Fans der jeweiligen Untergruppen mal ausgenommen)

Zwischen den 9 Songs hat sich auch ein kleines Ambientstück zur Erholung geschmuggelt, das ich sehr gelungen finde. Schlicht gehalten, ruhig, aber durch teils leicht versetzte Töne interessant genug gehalten. Leider wird man hier aber Opfer der Überblendung in den nächsten Song. Ist – natürlich – eine tolle Sache wenn man ein Album der Reihe nach durchhört. Aber wie oft macht man sowas in Zeiten von Zufallswiedergabe?

Mit den letzten Songs hat die Band wieder Kracher ausgepackt.  „Fall upon a Tragedy“, mit kurzen 2:30 min aber mit tollen Riffs. „We are the walking dead“ fängt flott an, wobei das Hauptriff bestimmt manche stören wird… aber dafür hat der Song einen grandiosen Schluss, der Live einfach mitgegröhlt werden muss und der interessanten Ambientsound endet… Der Part hätte gern auch länger sein dürfen.  Auch „To the night“ hinterlässt ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Insgesamt hat die Band eine prima Songanordnung für die CD hingelegt. Nach den letzten Songs will man sofort wieder von vorne anfangen.

Man bekommt hier auf jedem Fall ein tolles Album. 1-2 Songs hätte es mehr vertragen können, aber bevor Lückenfüller kommen… dann doch lieber ein Album mit 9 Hits. Dann funktioniert es auch mit dem Durchhören ohne Zufallswiedergabe  ;-)

Saarbrigga vs Hochwällerer 26.06.2011

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Bereits seit der guten alten Zeit, als Probleme noch mit Keulen gelöst wurden und ich mit meinen Malkünsten DER Star am Höhlenwandmalereihimmel gewesen wäre, gab es die ewige Frage wer den unverständlicheren Dialekt hat. Saarbrigga oder Hochwällerer. Da bis heute keine Antwort gefunden wurde versuchte man nun etwas neues… Das Problem soll auf der Bühne des Devils Place endgültig geklärt werden.

Dreadful Prophecy eröffneten den Kampf für die Hochwällerer und boten direkt die erste Überraschung an dem jungen Abend. Die Band feuerte einem derartig guten Death Metal mit einem klasse Sound gegen die Rübe, dass es eine wahre Freude war. Schade fand ich nur, dass der Sänger viel die Bühne auf und ab gewandert/geschlendert ist, wobei mehr Aktion in Richtung Publikum wünschenswert gewesen wäre. Angesichts der Bemalung der Arme und den Showeinlagen der Instrumentalisten hat man sich anscheinend auch im Vorfeld entsprechend Gedanken über den optischen Eindruck, den man hinterlassen möchte, gemacht. Besonders in Erinnerung geblieben sind bei diesem Konzert noch ein sehr großes Drumset, einem Drumstick, der plötzlich nach vorne auf dem Boden lag und man trotz flottem Spiel absolut nicht gemerkt hat, dass hier etwas passiert war oder etwas gefehlt hätte und ein sehr flinker Bassist, der sich zwischendurch mit den Haaren in der Lichterkette an der Decke verfing ;-)

Dreadful Prophecy

  1. Intro
  2. Last Apocalypse
  3. Shred The Humans
  4. Rising Shadows
  5. Ripping Out The Toungue Of Lies
  6. Dreadful Prophecy
  7. Throne Of Destruction
  8. Downfall
  9. I Won’t Atone
  10. Killing Spree

Heralder versuchten als nächstes den Saarbrigga zu zeigen wer hier den Abend für sich endscheidet. Wer weiß… vll. sollte dem Gegner mit diesem Doppelpack bereits die Lust an der Gegenwehr genommen werden  ;-) Wie in letzter Zeit häufiger gab es wieder Veränderungen in der Besetzung. Erneut half Patrick Meyer von Bitter Atonement aus, interpretierte die Songs etwas technisch anspruchsvoller und hinterließ unzählige Male Kopfschütteln, Tränen, ungläubiges Staunen und immer wieder sah man die Versuche des Publikums die Gitarrengriffe auf der Luftgitarre nachzuvollziehen um das eben gesehenen begreifen zu können…. Aber das kennt man ja schon ;-) … viel interessanter war der Einsatz eines neuen Keyboardes, Matthias Warkus, der innerhalb kürzester Zeit mit minimalsten Proben für das Konzert vorbereitet wurde und der eine tolle Leistung geliefert hat. Es ist wirklich beeindruckend was Heralder für eine Ersatzbank hat wenn verdiente Kräfte wie Volker oder Antje mal ein Konzert nicht wahrnehmen können.

Das Set von Heralder war eine bunte Mischung aus bekannten Hits wie Battleground, The Forest, usw. und Songs, die es auf das neue Album 2012 schaffen sollen. Hier hat die Gruppe wieder zu härteren Gitarrenriffs gegriffen, was die Songs meiner Meinung nach interessanter und reifer macht. Nichts desto trotz kann man als Zuschauer natürlich immer noch ausgiebig in die Show mit einbezogen werden. Heralder hat sich mit einem tollen Konzert in ihre Liveauszeit für das Album verabschiedet.

Heralder

  1. Sand of time
  2. Edge of life
  3. A legend of victory
  4. Wraith hunter
  5. Lost in another world
  6. Battleground
  7. Future gods
  8. The forest

Nach der üblichen Umbaupause stieg nun Bitter Atonement in den Ring um zusammen mit den darauf folgenden Gravety die Saarbrigga zu vertreten. Da deren EP bereits seit Wochen zu Hause und unterwegs rotiert, habe ich mich entsprechend auf den Auftritt gefreut und wie erwartet wurde eine zufriedene Kundschaft hinterlassen. Es kommt einem definitiv zu Gute, wenn man wie ich nun so langsam die Songs kennt und somit beim kollektiven Köpfe schleudern mit den progressiven Songbausteinen rechnet und nicht ständig neu reinfinden muss. Auch merkt man, dass die Gruppe noch besser zusammen hamoniert (soweit das möglich ist, da bereits bei ihrem ersten Konzert alles sehr professionell war) und auch einfach einen Mordsspaß dran hat ihre Musik unters Volk zu bringen.

Leider muss ich an der Stelle gestehen, dass ich meine journalistischen Verpflichtungen in der Mitte des Sets etwas vernachlässigt habe um an der frischen Luft ein längeres Gespräch zu führen…. Von da an gab es Bitter Atonement für mich nur noch als gern gehörte Hintergrundmusik… .. fast wie dahemm :-)

Bitter Atonement

  1. Vicious circle
  2. Meggiddo
  3. Notion of ease
  4. Decisions
  5. Caught up in conscience
  6. Forevermore
  7. Crowned with ashes
  8. Retourture
  9. To my servant (Zugabe)

Ganz dumm gelaufen ist es aber für das Review, dass sich das Gespräch auch über den kompletten Auftritt von Gravety hingezogen hat und sich somit mein musikalischer Eindruck des Abends auf Toilettengänge und als erfreuliche Hintergrundmusik reduziert. (Sorry Jungs!) Meine Möglichkeiten hier zu schreiben sind damit gar net mal sooo groß… Daher möchte ich für diejenigen, denen die Band nichts sagt (shame on you) auf meinen damaligen Ersteindruck verweisen, den ich in einem anderem Review im Oktober 2010 geschrieben habe:

„Gravety spielen sauberen Heavy Metal der selten mit tiefen Growls „aufgelockert“ wird. Für mich als Death-/Black-Metal Hörer auf jeden Fall ein Plus. In wie weit dies aber vll. die eigentliche Klientel verschreckt kann ich nach gestern nicht wirklich einschätzen. Das Publikum ist aber darauf angesprungen und somit rotierten die ersten Köpfe für diesen Abend und „…wackelst mit die Hufte, dann mache das schön geschmeidig und sexy!““

Als Ergänzung sei noch erwähnt, dass sie selbst ihren Stil als Thrash’n’Doom Metal bezeichnen, was ich im Nachhinein für die gelungenere Kategorie finde. Außerdem gab es in Gesprächen nach dem Konzert nur positive Rückmeldungen von Zuschauern. Alle Songs werden in (naher?) Zukunft auf ihrem Debutalbum landen. Eine Ausnahme stellt „Keeper of souls“ dar. Dieser Song war bereits auf dem Saarland Underground Sampler 2010 vorhanden und soll nicht verwendet werden… Vll. ein Bonustrack für die Japan-Edition ;-)

Gravety

  1. Stroke Of Fate
  2. Judge Your God
  3. Axe Of Execution
  4. Curse Of The Catacombs
  5. The Asylum
  6. Into The Grave
  7. Summoning Ritual
  8. Decay Of Life
  9. False Messiah
  10. Keeper Of Souls

Einen Sieger gab es übrigens an diesem Abend nicht und ich hoffe das wird als Anlass genommen diesen absolut genialen Abend zu wiederholen !

 

InfiNight – Like Puppets

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Diesmal widmen wir uns der Band InfiNight. Hierbei handelt es sich um eine Band, die kürzlich ihr 10 jähriges Bestehen gefeiert hat. In dieser Zeit wurden neben Demos, Samplern nun auch 2 Studioalben mit Musik gefüllt. Selbst Wacken konnte schon mit dieser Mischung aus “modernen, thrashlastigen Powermetal amerikanischer Prägung mit druckvollen, tiefer gestimmten Gitarren, wilden Doublebass-Attacken und kraftvoll-melodischem Gesang” (Zitat: InfiNight) beschallt werden.

Nach einem kurzen, stimmungsvollen Intro startet man mit dem Song “Like puppets”. Hier zeigt sich bereits recht deutlich was einen die nächste gute Stunde erwartet. Das Anfangsriff empfinde ich als recht langweilig und nervend und leider wird es in der ersten Hälfte des Songs auch oft verwendet. Aber ein toller Refrain und die – über das ganze Album hinweg – beeindruckende Gesangsleistung retten diese ersten 3 Minuten bis der Song ein wenig abwechslungsreicher wird. Jungs… das war knapp ;-)

Mit dem nächsten Song wird es besser und dann folgt der Erste, der sich ins Ohr gräbt: “A future never born” Gesundes Midtempo mit tollen Parts. Das Niveau wird nun weiter gut gehalten. Bei “Here to conquer” wird dann auch mal ausgiebiger dem Powermetal gefröhnt als dies sonst der Fall ist.

Ein weiterer Hit liegt wieder bei einem langsameren Lied. “To all the fallen heroes” klingt ausgereift, interessant und bleibt auch mal im Gedächtnis. Das ist insgesamt etwas, dass der Platte zumindest bei mir nicht gut gelingt.. .. Sie läuft schnell im Hintergrund weiter ohne, dass sie fesseln würde. Ohne, dass man ständig bei ner Melodie, einem Riff, einem Solo wieder hellhörig wird und sofort weiß welcher Song es ist. Es klingt alles gut, aber manche Sachen zu lang gestreckt, mit schönen Refrains, die aber nicht so sehr hängen bleiben.. .. Das ist wohl der Punkt, wenn ich früher bei Beschreibungen etwas von Spannungsbögen gelesen habe…

Unter den 4 Songs, die den Abschluss bilden befinden sich wieder 2 gute (“Godforsaken” und “Egomaniacal”) sowie mit “The Puppeteer” ein Instrumental, dass auch nicht schlecht ist, aber bei weitem nicht fesselnd genug, als das ich es bewusst im Player auswählen würde um genau diesen Song zu hören… Mit “City Lights (The concrete Forest)” gelingt es wieder besser. Allerdings werde ich niemals verstehen (wenn ich mal böse Unterstellungen wie Lockangebote “wow, die haben sogar ein 18 min Lied” weglasse) warum man ein Lied von knapp 9:30 macht und dann nur noch Stille folgt um am Schluss wieder 20 Sekunden mit dem überragendem Soundeffekt “altes Radio” den Refrain aus “Like Puppets” einzuspielen. Das hinterlässt einen komischen Beigeschmack…

Autumnight – Sanity Fading

Autumnnight

Kommen wir heute mal zu einer Band aus dem schönstem Bundesland… dem Saarland (jaaa, ich bin parteiisch) Hier treiben sich seit einiger Zeit Musiker unter dem Namen Autumnight rum und haben nun die Welt mit ihrem ersten Album bereichert.

Das ist keine Ironie, sondern mein vollster Ernst. Eine Band, die gleich mal eine solche Scheibe in die Welt entlässt, hat Aufmerksamkeit verdient. Musikalisch bewegt man sich hier im Alternative Rock.

Eins der Lieder (“Hitchhiker”) hat ein schickes Youtube-Video spendiert bekommen und dort sind auch netterweise zahlreiche Möglichkeiten genannt sich auf anderen Seiten weiter über die Band zu informieren.

Bereits hier wird klar, dass einem Musik mit top Qualität geboten wird. Viele Gitarristen werden wohl auch mit dem Solo ihre eigene Grenze aufgezeigt bekommen ;-)

Immer wieder stößt man bei dem Album auf Stellen, die Gänsehaut verursachen… dem letzten Drittel von “Beneath your Blindfold” oder dem Anfang von “The End” oder Teile aus dem Lied “Deliverance”….  und das temporeiche “The Divided” muss man auch noch extra hervorheben… Man merkt schon… ich könnte jetzt noch mehr der 11 Songs mit einer gesamten Spielzeit von 50 Minuten aufzählen.

Aber ganz ohne Kritik kommen mir die Jungs und Mädels nicht davon: mit den Liedern “Fake”, dem langsamen “Lunar Longing” und “Focus on life” haben sich auch schwächere Songs auf das Album verirrt. Sie sind immer noch top gemacht und finden bestimmt auch Personen, die genau diese Lieder prima finden. Aber ich empfand sie besonders im Vergleich zu den anderen eher uninteressant.

Dennoch: Starkes Album! Muss man gehört und unterstützt haben ;-)

Metal im Keller 22.10.2010

metalimkeller

Metal im Keller… was kann man bei dem Namen einer Veranstaltungen erwarten? Nicht weniger als einen rundum gelungen Metalabend mit dem saarländische Bands die Pfalz erobert haben. Der „Keller“ des Gasthauses Hobbit war bereits bei der ersten Band Gravety erfreulich gut gefüllt und in Kombination mit der super Atmosphäre in dem Laden war das ein klasse Konzertstart.

Gravety

Gravety spielen sauberen Heavy Metal der selten mit tiefen Growls „aufgelockert“ wird. Für mich als Death-/Black-Metal Hörer auf jeden Fall ein Plus. In wie weit dies aber vll. die eigentliche Klientel verschreckt kann ich nach gestern nicht wirklich einschätzen. Das Publikum ist aber darauf angesprungen und somit rotierten die ersten Köpfe für diesen Abend und „…wackelst mit die Hufte, dann mache das schön geschmeidig und sexy!

Setlist

1. Axe of Execution

2. Stroke of fate

3. The reaper

4. Judge your god

5. Decay of life

6. Asylum

7. False Messiah

Zugabe:

8. Keeper of souls

Wanderreigen

Mit Wanderreigen eroberte dann eine Band die Bühne, die ein Bekannter als die neuen Schandmaul bezeichnete. Zu wünschen wäre es der Truppe, denn qualitätsmäßig lässt man hier nichts anbrennen. Das Intro war zwar leider im Auto vergessen worden aber so konnte man wenigstens direkt über die Songs “Lebenskraft” und “Schlacht” zum „Tanzlied“ kommen. Spätestens hier war die Pfalz nun auch ein Wanderreigenland oder wurde zumindest von den zahlreichen mitgereisten saarländischen Fans annektiert.

An der Stelle will ich auch noch mal extra erwähnen wie gut gefüllt der Laden und die Stimmung war, denn es ist leider nicht selbstverständlich, dass Bands die noch nicht den großen Durchbruch geschafft haben und bei Nuclear Blast (Nukular.. das Wort heißt Nukular) einen Vertrag haben, auch über ihren Stammclub hinaus unterstützt werden.

Daher:

Danke Saarländer! Danke Freunde der guten Musik! Weiter so… support the underground! Support your local heroes!!!

Setlist

1. Intro…. (oder auch nicht)

2. Lebenskraft

3. Schlacht

4. Tanzlied

5. Rum & Ratten

6. Wanderreigen

7. FDK

8. Nordstern

9. Irish

10. Schmied

Zugabe:

11. Bombomstand

Heralder

Für den musikalischen Abschuss diesen Abend war Heralder zuständig und trotz den Wechseln im Line up in letzter Zeit und auch an diesem Abend (an der 2ten Gitarre wurde Stefan durch Patrick von Bitter Atonement ersetzt) gab es einen routinierten Auftritt zu sehen. Wer die Band gestern zum ersten Mal gesehen hat, merkte ohne einen entsprechenden Hinweis nicht, dass es sich hier um die „B-Elf“ handelte. Gespielt wurden neben den Liedern von „Twilight Kingdom“ auch neue Songs und ich war sehr überrascht. Hier wurden teilweise Black-Metal Riffs ausgepackt, die trotzdem prima in den Stil von Heralder integriert wurden. Ich verweise mal wieder auf die Aussage, die ich bei Gravety schon machte… auf jeden Fall ein Plus. Wenn diese Lieder auch mal bekannter sind und das Publikum wie bei den Klassikern „Battleground“ und „Queen of the Snowfall“ aus Leib und Seele mitsingen kann, sind sie auf jeden Fall eine Bereicherung für das Liveprogramm. So wurde zumindest die Langhaarperücke geschüttelt was das Zeug hält und, da der eigentliche zweite Gitarrist auch noch die Bühne stürmte, noch ein gelungener Abend im Sinne von Iron Maiden mit 3 Gitarristen beendet.

Setlist

1. Intro

2. Twilight Kingdom

3. A legend of victory

4. Edge of life

5. The prophecy

6. Wraith hunter

7. Lance

8. Queen of snowfall

9. Lair

10. Battleground

Zugabe:

11. The Forest…

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Dennis

– Inner Riot -